Mittwoch, 20. Juli 2016

Park(ing) Day Ingolstadt 2016




Der zweite Geburtstag: Pflanzen, Obst, Gemüse, Diskussion, Musik, Sport und Spiele. Der Park(ing) Day Ingolstadt ging am 16.09.2016 in sein zweites Jahr.

Wetter war super,
Stimmung war heiter,
Gesprächsbedarf war groß,


Was soll man weiter sagen? Impressionen!

















Wie war's?
War super!

Nächstes Jahr?
15.September 2017

Machen wir das jetzt jedes Jahr?
Na klar!



Am dritten Freitag im September findet seit 2005 der Internationale Park(ing) Day, zu deutsch: "Park(platz) Tag" statt. In San Francisco gestartet, ist diese Aktionskunst heutzutage weltweit in vielen hundert Städten angekommen. Auch in Ingolstadt.


Der Park(ing) Day setzt sich mit der Nutzung des öffentlichen Raums auseinander. Einmal im Jahr erobern Bürger PKW-Stellplätze zurück und verwandeln diese in autofreie Bereiche. Temporäre Parks, Picknickplätze, öffentliche Musikzimmer, Sportplätze, Spielplätze, Klassenzimmer, Cafés, Ausstellungen und Plätze der Ruhe entstehen. Diese Bereiche geben Raum für Kommunikation, Muße und Inspiration.





Rückblick 2015


Sonntag, 26. Juni 2016

Katalogisierung der essbaren Stadt





Ingolstadt steht auf sehr fruchtbarem Grund. Landwirtschaft prägt die Umgebung und ihr Erscheinungsbild. Die militärische Bedeutung der Schanz und der Standort für die bayerische Armee wurde aufgrund der Versorgungsmöglichkeiten ausgewählt. 

Das Thema Essen bewegt die Menschen schon immer! Heutzutage gehen die meisten Leute  in den Supermarkt um einzukaufen und leider hören wir immer öfter von Lebensmittelskandale in den Medien. Die Bio- und Slowfood-Bewegungen stehen dem entgegen, Wochenmärkte und lokale Anbieter finden immer mehr Zulauf. Es wird stärker darauf geachtet was wir essen und woher es stammt. Durch positive Trends wie Urban Gardening oder Lebensmittelretter kommt dieses Bewusstsein in den städtischen Raum. Die Stadt als Garten und ein Bewusstsein für Verschwendung von Lebensmitteln beschäftigt uns.




Letztes Jahr haben wir ca. 70 Kg Äpfel aus öffentlichen Gärten, Parks oder Grünanlagen gesammelt und verschenkt. In kürzester Zeit versorgte der öffentliche Raum uns mit großen Mengen hochwertiger Lebensmittel. Man muss nur wissen wo und wann! So verwundert es nicht, dass das Meiste Obst nicht abgesammelt wird und auf dem Boden verrottet. Unter den öffentlichen Obstbäumen sind sogar viele alte Sorten, die nicht mehr im Supermarkt erhältlich sind.



Wir haben uns das zu Herzen genommen und auf der Karte von mundraub.org angefangen Ingolstadts Obstbäume zu katalogisieren. Jeden Baum, Strauch oder Kräuterbusch der uns aufgefallen ist, haben wir hier eingetragen. Natürlich können wir eine solche Aufgabe nicht alleine meistern.

Hiermit rufen wir alle Ingolstädter auf, uns bei der Katalogisierung der essbaren Stadt zu helfen!

Kirschen, Sauerkirschen, Äpfel, Birnen, Nüsse, Holunder, Beeren, Zwetschgen, Aprikosen, Bärlauch, Thymian, Quitten, Mirabellen, Waldmeister, Esskastanien, Hagebutten... Die Liste ist scheinbar endlos und alles wächst gleich am Wegesrand. 



QuelleBene16 / Wikipedia
Auf der Seite mundraub.org können sehr einfach die Bäume, Sträucher oder Kräuter eingetragen werden. Bitte darauf achten, dass es sich wirklich um einen öffentlichen Platz handelt und mit den Richtlinien der Seite einhergeht. Alternativ können auf der Seite auch Aktionen eingetragen werden, z.B. wenn ein Gartenbesitzer sein Obst verschenken will.

Ingolstadt hat viel zu bieten, sogar ohne den sonst üblichen Konsumzwang!

Donnerstag, 5. Mai 2016

Gründerzentrum Ingolstadt: Yes, but why there?

Quelle: Weiden + Kennedy ad agency 
What is a Gründerzentrum AKA Business Incubator?

A business incubator is, simply put, a small, nurturing space that allows ideas to grow into businesses. The space is usually an office with workstations, meeting rooms, small light to medium manufacturing and/or with other amenities as required (in the case of a digital incubator; specialized workstations and servers). The goal is to transition fledgling businesses to the outside world by offering management and business support, technical and marketing advice, plus access to extensive networks. 

The business will not graduate from the incubator, it will grow in it, and eventually out of it, at an undetermined time. And hopefully the move and transition to independence will be supported and not too expensive.

Here are a couple examples from my many years as a research analyst/product designer at the Technology Centre at BCIT and with various start-up companies:

A doctor was waiting to start the operation and observed the anesthetist struggling to insert a breathing tube into the patient. The anesthetist had less than 2 minutes to finish the job before the patient asphyxiated and it wasn’t going well. The doctor went home and started building a device with a camera. He then went looking for some engineering and business expertise, they then went looking for money from government and investors, and then they went looking for research support and an early business location. In the end they started a large company and employed lots of people.

An engineering student was hired by an inventor to develop his idea, they went looking for space to develop the idea and other researchers to support them. They found space and support in an incubator and brought in other students and professors to help them as needed, eventually they moved locations and in the end licensed their product to a large company. 

And here is an example of a local start-up:

A girlfriend wanted to buy a gift for her boyfriend who lived in another town. The girlfriend wondered if there couldn’t be an easier way to buy gift certificates online from her home for his favourite local shops. She went looking for expertise and space which they found in a shared creative office and with others started a small App company. We are eagerly anticipating the product launch this year in Ingolstadt.

What do all these stories have in common? External problems initiate an inventor spirit, the inventor looks for money, support and space.

What did all these businesses need? Support, risk reduction and access to potential experts... whoever they may be (marketing, management, design, legal, and technical). The expertise is not always the same and not continuously required. 

Presumably the Ingolstadt business incubator will house multiple participants at various stages. Synergy effects are more likely to happen between the fledgling businesses within the Incubator than with the surrounding external resources; people who start these small and vital endeavours  will share ideas, equipment, designers, engineers and the like. The outside expertise will be sought out, found, and brought in periodically.

A business incubator, to be holistic, must also manage the transition of leaving the nest. The city should play a role and understand the needs of these businesses. Entrepreneurship can be vital to the local economy, by hiring locally, renting locally, and investing locally. Therefore, a business incubator must be able to support this transition. Scalability, flexibility, and inexpensive rent are the key. The ability to grow and shrink until the safe zone is reached is critical.

Quelle: Work Hive, Shared Office


What a business incubator does not need is limited space, heritage qualities, or walking distance to professors. It needs room to move, inexpensive rent, shared equipment, meeting rooms, parking for easy deliveries, and financial support through grants, tax relief and subsidies when possible.

Sonntag, 24. April 2016

Schöner Parken!



Quelle: autogazette.de / Maserati


PROLOG

Kleine Zahlenkunde! Schätzungen von Verkehrsinstituten zu Folge kommen auf jeden zugelassenen PKW in Westeuropa ca. 2-3 fest angelegte Parkplätze. Bei einer Bruttofläche je Parkplatz in Deutschland von durchschnittlich 18,9m² belegt ein Auto hier also ca. 47m², und damit mehr Raum, als den Deutschen durchschnittlich als Wohnraum zur Verfügung steht (45m²/Einwohner in 2013). In den USA gehen Experten (Martin Randelhoff, Green P) von ca. 5 Parkplätzen je PKW aus, demnach wohnt ein Auto in den USA also alleine in einer geräumigen 4-Zimmer Wohnung (ca. 95m²)!

Während Bewohner der klassischen Wohnviertel meist ein Stück ihres Gartens für eine Fertiggarage geopfert haben, bezahlen Innenstadtbewohner für den gemieteten Stellplatz meist eine stattliche monatliche Pauschale. Zusätzlich kommt jeder Bürger natürlich auch noch mit seinen Steuern für die subventionierten öffentlichen Parkplätze auf. Auch der Kundenparkplatz vor dem Supermarkt, Möbelhaus und Co. ist nicht wirklich gratis, per Kostenumlage finanzieren wir auch diese indirekt mit! Große Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern oft, im Rahmen der betrieblichen Sozialleistungen, kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Die Rechnung dafür bezahlt unsere Gesellschaft. Ein ÖPNV-Ticket vom Arbeitgeber wäre für die Kommunen eine bessere Lösung.

Das bedeutet, der Großteil der Parkplätze wird auch von den Steuerzahlern / Kunden / Arbeitnehmern finanziert, die gar kein Auto besitzen und stattdessen täglich mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind!

Die IFG (100% Tochter der Stadt Ingolstadt) bietet im inneren Stadtgebiet von Ingolstadt rund 6600 größtenteils kostenpflichtige Parkplätze an. Der Westpark wirbt mit 3300 kostenfreien Parkplätzen und das Village Ingolstadt mit 1700! Das alleine entspricht brutto ca. 220.000m² Parkfläche bzw. verdrängte Wohnfläche. Zum Vergleich wären das ca. 44 Fußballfelder!

Ein Ende der wachsenden Parkplatzzahlen ist nicht in Sicht. Denn die Zahl der Berufspendler (Arbeitsweg >5km) ist in Deutschland in den letzten 10 Jahren um mehr als 10% gestiegen. Fast 70% der Deutschen greifen dabei auf den PKW zurück, obwohl die Fahrt mit dem Auto, bei gleichbleibender Strecke, immer länger dauert oder anders, die Durchschnittsgeschwindigkeit wird langsamer. Interessant, wenn man auch bedenkt, dass PKWs täglich durchschnittlich weniger als 1 Stunde bewegt werden, also 23 Stunden eh nur rumstehen!

Quelle: Festplatz Ingolstadt / google.de


DRAMA

Parken oder nicht parken, das ist hier die Frage! Und, welches ist das größere Drama, die
zugeparkten Lebensräume oder die riesigen Totflächen in unseren Städten? Ein großes Problem dabei ist die Tatsache, dass viele öffentliche Parkplätze auf Spitzenzeiten ausgelegt werden. Nach Ladenschluss bzw. Feierabend, in der Regel zwischen 19.00 Uhr und 07.00 Uhr, sind Parkplätze einfach nur asphaltierte Wüsten!  

Vor diesem Hintergrund muss man aktuelle Stadtentwicklungen kritisch hinterfragen. In Ingolstadt werden die Arbeits- und Wohnviertel weiterhin strikt getrennt, Ballungsräume für Arbeitsplätze konzentrieren sich immer stärker im Nordwesten der Stadt und dort entsteht ein gigantisches Parkhaus nach dem Anderen. Die Folge sind Verkehrsprobleme in Stoßzeiten sowie hohe Ausgaben für z.B. Unterführungen und Hochkreisel!

Die Parkflächen im Nordwesten, rund um die Audi AG, nehmen ständig zu. Platziert man diese Flächen beispielhaft, im gleichen Maßstab, in der Ingolstädter Altstadt, werden die Dimensionen noch deutlicher (siehe Grafik). Die Parkflächen der Audi-Mitarbeiter würden die gesamte Altstadt füllen!

Quelle: Freunde der Donau, audi.de/Anfahrtsplan, google-maps

Andererseits gibt es rings um die Verkehrsknotenpunkte Haupt- und Nordbahnhof, kaum größere Arbeitgeber. Am Nordbahnhof wurden kürzlich neue Rangiergleise gebaut, anstatt auf dieser Fläche z.B. einen zentrumsnahen Büropark (siehe Gewerbegebiet Gaimersheim) mit perfekter ÖPNV-Anbindung zu realisieren. Braucht Ingolstadt wirklich 2 Güterbahnhöfe im Stadtbereich oder eher eine bessere Verteilung von Arbeits-, Gewerbe- und Wohnflächen? 

Das Park and ride Konzept soll bekanntermaßen für Verkehrs- und Parkplatzentlastung in Innenstädten sorgen. Wie das Beispiel Freiburg zeigt, werden große Parkflächen am Stadtrand genutzt und ein ÖPNV-Transfer in die City angeboten.


Quelle: vag-freiburg.de

In Ingolstadt befinden sich die extra ausgewiesenen Park and ride Parkplätze jedoch schon im Bereich der Innenstadt, ein Bustransfer z.B. vom Volksfestplatz in die Altstadt ist bestenfalls nett gemeint, aber leider eine Themaverfehlung!

Quelle: ingolstadt.de
Ganz ohne Autos wird es wohl nicht gehen und auch öffentliche Parkplätze wird man weiterhin brauchen. Trotzdem denkt man in anderen Städten bereits seit langem über die menschenfreundliche Stadt, über bezahlbarem Wohnraum (z.B. ohne Stellplatzbindung) und über die Attraktivität von Innenstädten nach. Weltweit sind Initiativen wie Transition-Town, Comunita nuova oder die Degrowth- und Slowcity Bewegungen aktiv und fordern Bürger auf, sich aktiv in die Gestaltung ihrer Lebensräume einzumischen.

EPILOG

Ein Umdenken, weg von der Autostadt, liegt also letztlich nicht in den Händen der Verwaltung oder der Lokalpolitik. Nein, wir müssen uns und unser Mobilitätsverhalten ändern, um die richtigen Signale zu setzen. Politik und Verwaltung sollten dazu allerdings auch die nötige Offenheit zeigen und Änderungsbereitschaft fördern. Schön wäre z.B. ein Anreiz für Jeden, der für den Weg zur Arbeit auf´s Fahrrad oder den ÖPNV umsteigt, anstatt weiterhin das Geld für mehr Straßen und Parkplätze zu verschwenden. 

Wer Straßen und Verkehr ausbaut, wird Straßen und Autos bekommen. Wer Plätze für
Menschen baut, wird Plätze und Menschen bekommen. (Fred Kent)

Das bedeutet auch, wer Radwege und ÖPNV ausbaut, wird Radfahrer und Menschen, die mit dem Bus fahren, bekommen. Leider ist in Ingolstadt aktuell genau das Gegenteil der Fall. Bereits geplante Kürzungen beim ÖPNV werden immer mehr Menschen dazu bewegen das Auto zu nutzen!

Quelle: bikecitizens.net








Samstag, 2. April 2016

Ingolstadt, Ihr habt Mut


                                                                                                                                         Quelle: www.en-bloc.de / Simona Koch

Wir wissen, dass Ihr Mut habt.
Mut, etwas Neues zu starten. Etwas zu verändern und damit Andere zu begeistern.
Mut, Euch für die Entwicklung Eurer Stadt einzusetzen. Egal, ob man Euch für Idealisten hält.
Mut, auch denen zuzuhören, die anderer Meinung sind und ihre Bedenken zu akzeptieren.
Mut, Krisen als Chancen zu sehen und anzupacken.
Mut, etwas zu riskieren, auch wenn die Chancen gering sind.
Wir wissen, dass Ihr Mut habt! 


Sonst hättet Ihr diese Stadt nicht mit Euren Ideen und Initiativen bereichern können. Immer mehr von Euch trauen sich aus der komfortablen Situation des Konsumenten oder Beobachters heraus und übernehmen aktiv Mitverantwortung für das Gelingen unserer Gesellschaft! Ihr lasst Euch nicht von Hindernissen bremsen, sondern wachst mit den Herausforderungen. Euer Engagement steigert die kulturelle Vielfalt dieser Stadt und ist ein wichtiger Bestandteil für Lebensqualität. Auch wenn dieser Maßstab in den Rankings nicht gemessen wird. Ihr seid es, die diese Stadt ausmachen!

Quelle: KBUMM, Isi im Glück
Ihr wisst, aller Anfang ist schwer, aber da ist noch der Zauber, den jeder Anfang inne hat.
Ihr wisst, dass Ihr es nicht jedem rechtmachen könnt, das müsst Ihr auch nicht.
Ihr wisst, dass sich Euer Einsatz finanziell kaum lohnen wird und macht es trotzdem.
Ihr wisst, München ist weit weg und Möglichkeiten gibt es nur da, wo auch Bedarf besteht.
 

Quelle: Einfach Zusammen Kochen, Blickwinkel
Danke, Ingolstadt. Danke, Ingolstädter.
Danke an die mutigen Leute, die mit Ihren kleinen aber feinen Läden und Pop-up Stores die Innenstadt am Leben halten. Ihr baut Geigen, röstet eigenen Kaffee, stattet uns mit Fairtrade Klamotten und Skatebedarf aus. Ihr kreiert Pralinen, designt Schmuck, versorgt uns mit Literatur und verschenkt auch mal einen Apfel aus Eurem Obstladen an einen Passanten.

Danke an alle Fairteiler, Transition Towner, Urban Gardener, Slow Food-Gastronomen und Yoga-Studios für die Vorbilder, die Ihr seid.  An Künstler an die Schulen e.V., die mit Ihrem Einsatz die Augen unserer Kinder zum Strahlen bringen und wertvolle Kulturarbeit leisten.

Ingolstadt kann auch mal über sich selbst lachen!

www.buzzfeed.com/maximilianzender/inlolstadt

Ingolstadt, Ihr habt Mut! Vor allem wenn Ihr mit dem Fahrrad unterwegs seid. Wir freuen uns, dass Ihr immer mehr werdet und den Widrigkeiten trotzt! Ihr seid seit 1 ½ Jahren die Critical Mass! Ihr seid Kuriere und spielt Fahrradpolo. Es gibt nichts, was Ihr nicht in Euren Lastenrädern transportiert und die kreative Vielfalt Eurer Räder begeistert uns.


Quelle: Critical Mass Ingolstadt
Ingolstadt traut sich raus! Mit dem Stadttheater „ins Offene“ oder dem MKK an den „Donau-Loop“. Danke, dass Ihr unsere Stadt bereichert und Euch in unser Leben einbringt! Mutig waren vor allem die Festivals der letzten Jahre. TaktRaum, Lichtstrom und Sommertraum auf die Beine zu stellen war schwer! Danke für die Bereitschaft gegen den Strom zu schwimmen.


                                                                                                                                           Quelle: Lichtstrom Festival / Angermüller
Ingolstadt hat Mut!
Mut zur Veränderung.
Mut zur Improvisation.
Mut zur Beteiligung.
Mut zum Machen.
Mut zum ersten Schritt. 
Helft uns die Liste der Mutigen zu verlängern, schickt uns Aktionen und Projekte die mutig sind und SEID mutig!